Mehr über den Artikel erfahren Wir sind wieder bereit für ein neues Abenteuer
Hannibal, ready to go!

Wir sind wieder bereit für ein neues Abenteuer

Endlich! Nach acht Monaten Pause sind wir bereit, wieder durchzustarten. Die Vorfreude ist gross. Am kommenden 29. April, sofern es keine unvorhergesehenen Zwischenfälle in letzter Minute gibt, brechen wir in Richtung Kroatien auf, ein Land, das uns noch fast völlig unbekannt ist.

0 Kommentare

Balkan 2026: Fotogalerie

Balkan 2026: Fotogalerie 29. April 2026 Unsere Reise beginnt voraussichtlich am 29. April. Sobald wir unterwegs sind, wirst du hier die Bilder unserer Reise finden. Möchtest du auch unser Reisetagebuch lesen, clicke auf das Buch-Symbol

0 Kommentare
Mehr über den Artikel erfahren Spanien 2025 Reisetagebuch: 24.6. – 14.7.25
Nationalpark Ordesa y Monte Perdido

Spanien 2025 Reisetagebuch: 24.6. – 14.7.25

Wir lassen das Vall de Hécho hinter uns und begeben uns in den Parque Nacional de Ordesa y Monte Perdido, einen der Höhepunkte der Pyrenäen. Lange Wanderungen über Bergrücken und durch Schluchten lassen uns die verborgenen Schätze dieses herrlichen Parks entdecken. Auf dem Weg zur westlichen Seite des Ordesa Nationalparks fahren wir zwei kurze Tracks. Wir entdecken Geisterdörfer, die von jungen Aussteigern bewohnt werden. Wir flüchten vor der Hitze durch das abgelegene Tal Valle de Chistau über eine Piste in Richtung Benasques, das vom Parque Natural Posets-Maladeta mit seinen vielen Dreitausender umgeben ist. Im Val de Batisielles sind wir sehr nah an der französischen Grenze. Dies drückt sich auch bei den Ortsnamen aus wie Benasque, ein eher hässlicher Wintersportort umgeben von einer sehr schönen Bergwelt, die wir zu Fuss erkunden. Bei strahlendem Sonnenschein erklimmen wir zum dritten Mal von La Pobla de Segur die Sierra de Boumort. Mit der Wanderung zu der idyllischen Weide Prat de Cadi, 40km südwestlich von Buigcerdà, die sich vor einer wunderbaren Bergkulisse im Naturpark del Cadí-Moixeró auf rund 2000 m befindet, beenden wir unsere Reise in die Pyrenäen.

0 Kommentare
Mehr über den Artikel erfahren Spanien 2025 Reisetagebuch: 14. – 24.6.25
Sos del Rey Catòlico

Spanien 2025 Reisetagebuch: 14. – 24.6.25

Wir lassen Graus hinter uns und besuchen kleine Orte wie Fonz, Peralta de la Sal mit seinen tausendjährigen Salinen. In Barbarastro halten wir kurz an der Bodega Sommos und bewundern die bizarre Architektur der Weinkellerei. In Alquezar wagen wir uns in eine der unzähligen Schluchten der Region und wandern entlang der berühmten Paserelas del Vero, Fussgängerbrücken, die an einer steilen Felswand verankert sind. In Rodellar entdecken wir die Geheimnisse der Sierra de Guara auf einer epischen Wanderung. Wir besuchen das prächtige Castillo de Loarre, die bizarren Felsformationen Los Mallos und wagen uns auf anspruchsvolle 4x4-Pisten. In Sos del Rey Catòlico schlafen wir zum ersten Mal in einem Hotelbett und in Ansò und Hecho entdecken wir zwei typische pyrenäische Bergdörfer. Wir nutzen die Gelegenheit für langen, anstrengenden Wanderungen.

0 Kommentare
Mehr über den Artikel erfahren Spanien 2025 Reisetagebuch: 4. – 14.6.2025
Santa Linya: Mirador el Balconet

Spanien 2025 Reisetagebuch: 4. – 14.6.2025

Auf dieser Etappe betreten wir die Pyrenäen und entdecken ihre Schätze. Geisterdörfer, die an fast unzugänglichen Orten gebaut wurden. Castarlenas mit den Ruinen seiner majestätischen Kirche, Claramunt mit seinem Befestigungscharakter und Fet am Rande eines Steilhangs mit einem uneinnehmbaren Blick auf den Pantà de Canelles. Städte und Dörfer, die aus einer anderen Zeit zu stammen scheinen. Montañana, wo die Zeit im Mittelalter stehen geblieben zu sein scheint. Àger, wo Myriaden von Katzen die engen Gassen bevölkerten und tapfere Mönche die Ermita de la Mare de Déu de la Pertusa an einem unmöglichen Ort erbauten. Santa Maria de Llimiana schläft auf einem Hügel, wo uns eine Katze durch die historischen Gebäude führt. Graus mit seiner majestätischen Basílica de la Virgen de la Peña. Der spektakuläre Blick auf den Congost de Mont-Rebei, die Dents des Finestres und den Mirador del Balconet in Santa Linya. Und schliesslich die Feldwege zwischen betörende Rosmarin- und Kräutermeeren.

0 Kommentare