Spanien 2025: Fotogalerie
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Nach acht Monaten und knapp 30'000 km verlassen wir Australien zum wiederholten Male … vielleicht zum letzten Mal – wir haben den roten Kontinent bereits 1999 und 2004 für je sechs Monate erkundet - Zeit, um ein Fazit zu ziehen. Als wir die Reise 2023 vorbereitet haben, begleiteten uns ständig die Fragen «Wie werden wir Australien nach zwanzig Jahren erleben? Werden wir weiterhin von diesem immensen Kontinent fasziniert sein und wird er uns erneut in seinen Bann ziehen?». Die Antworten darauf fallen uns nicht einfach und wir versuchen deshalb, anhand der nachfolgenden Aspekte das Erlebte zu reflektieren.
Eine 8-monatige epische Reise auf dem roten Kontinent. Wir haben interessante menschliche Begegnungen gemacht und sind teilweise auch in sehr engem Kontant mit der australischen so typischen Tierwelt ... Schlangen, Eidechsen, Vögel, Känguruhs, Emus, Kamelen ... gekommen. Obwohl wir Australien bereits zum vierten Mal bereist haben, hat uns Down Under wieder in seinem Bann gezogen.
Australien 2024: Fotogalerie 4. April - 2. Dezember Eine 8-monatige epische Reise auf dem roten Kontinent. Wir haben interessante menschliche Begegnungen gemacht und sind teilweise auch in sehr engem Kontant mit der australischen so typischen Tierwelt ... Schlangen, Eidechsen, Vögel, Känguruhs, Emus, Kamelen ... gekommen. Obwohl wir Australien bereits zum vierten Mal bereist haben, hat uns Down Under wieder in…
Nach acht Monaten australischem Ouback brauchen wir eine Resozialisierungsphase, bevor wir in die Schweiz zurückkehren. Neun Tage in Honkong scheinen die richtige Medizin zu sein. Die Metropole gefällt uns auf den ersten Blick. Das öffentliche Leben ist gut organisiert und die ÖV’s sind schnell, effizient und einfach zu benutzen, auch für den Besucher. Ruhe und Entspannung findet der Bewohner aber auch der Tourist in den kleinen hübschen chinesischen Gartenanlagen. Das Stadtbild ist jung, trendig und bunt. Ein ständiger Strom von Leuten fliesst mit dem dichten Verkehr aus Bussen und Taxis durch die Strassenschluchten. Die uniformen, hohen und hässlichen Wohntürme, in denen Menschen in Mini-Wohnungen leben – HKG ist die teuerste Stadt der Welt und die Kosten fürs Wohnen mehr als doppelt so hoch wie in Zürich. So verwundert es nicht, dass die Fenster mangels Stauraum mit persönlichen Gegenständen zugestellt sind. Die hübsche chinesische Kalligraphie auf den Geschäftsschildern und die witzig gestalteten Mitteilungen der Do’s und Don’ts der Behörden prägen das Lokalkolorit. Und dann wäre da noch die „unbekannte“ lokale chinesische Küche, die uns nicht bekommt und der wir nicht viel abgewinnen können. Alles in allem ein inspirierender und interessanter Abschluss unserer Ozeanienreise.