Du betrachtest gerade Balkan 2026 Reisetagebuch: 1. – 13.5.2026
Amphitheater Pula
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  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 15, 2026
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Kroatien 2026: Reisetagebuch

Datum: 28. April - 13. Mai

Männedorf - Lugano - Jesolo - Halbindsel Istrien - Insel Cres - Insel Krk

 
Das Wichtigste in Kürze:
 
Wir unsere Reise im regnerischen Lugano und machen uns auf den Weg nach Süden. Nach einem Zwischenstopp im touristisch überlaufenen Jesolo erreichen wir schliesslich Istrien. In Buzet erkunden wir die mittelalterliche Oberstadt nutzen die Zeit für einen Ausflug ins Hinterland. Wir besuchten das idyllische Kotli mit seinen Kalksteinbecken und die winzige Stadt Hum, wo wir uns mit der Geschichte der glagolitischen Schrift befassten. 
 
Mit dem Wetterumschwung ziehn wir weiter an die Küste und spazieren durch die charmanten Gassen des Künstlerdorfes Grožnjan. In Novigrad und Poreč geniessen wir trotz Regens die venezianisch geprägte Architektur und das Meer. Unsere Route führte uns weiter nach Vrsar, wo wir einen fantastischen Ausblick von der Kirche St. Martin genossen, und schliesslich in das beeindruckende Rovinj. In Pula sind wir von der gewaltigen Kulisse des römischen Amphitheaters beeindruckt.
 
Nach sechs Tagen verlassen wir Istrien mit gemischten Gefühlen, da uns dort trotz der schönen Landschaft die Authentizität und Abwechslung in der Gastronomie fehlen. Mit der Fähre setzen wir von Brestova auf die Insel Cres über, die uns mit ihrer wilden, steinigen Karstlandschaft empfängt. Im Hauptort Cres fühlen wir uns deutlich wohler, da das Städtchen trotz Tourismus einen natürlicheren Charme versprüht.
 
Wir setzen nach zwei Tagen mit der Fähre auf die Insel Krk über.  Von Baška aus erklimmen wir den Pass Lipici und genießen eine stupende Aussicht auf die Kvarner Bucht.
 
Da schlechtes Wetter für die gesamte Woche angekündigt ist, entscheiden wir uns, die Regenfronten in der Stadt Krk auszusitzen. 
 

28.4 – Lugano
Wetter: Regnerisch bei 18°C

Aufbruch Richtung Süden. Es kann nur besser werden …

 

Unterwegs Richtung Süden ... wir hoffen, dass es kein schlechter  Omen sei!

Unterwegs Richtung Süden … wir hoffen, dass es kein schlechter Omen ist!

1.5. – Jesolo (Italien)
Wetter: Sonnig bei 23°C

Jesolo, ein Ferienort für Familien, den auch viele Schweizer kennen. Endlose flache Sandstrände, hunderte von mehr oder weniger anonymen Hotels, dutzende von Campingplätzen, wo man dicht an dicht steht, eine 13 km lange Flaniermeile mit vielen Restaurants und Läden, die den üblichen billigen Ramsch anbieten, zeichnen diesen Ort aus. Für viele eine Traumdestination für die lang ersehnte sommerliche Auszeit, für uns zum Glück nur ein Zwischenstopp, den wir noch so gern am nächsten Tag hinter uns lassen.

2.5. – Buzet (Croatien / Istrien)
Wetter: Sonnig bei 22°C

Durch Alleen und über unendlich viele Roundabouts fahren wir über Landstrassen nach Istrien. In Buzet angekommen beziehen wir Quartier in dem ausserordentlich charmant angelegten Camping unweit von der auf einem Hügel gelegenen, mittelalterlichen Burganlage. Natürlich besteigen wir gegen Abend zu Fuss die Stari Grad, wo auch heute noch Menschen leben. Die Plätze sind oft zugeparkt und verhindern stimmige Bilder. Zum Glück gibt es enge Gassen, wo die modernen Transportmittel keinen Zugang finden. Zum Einstieg in die kroatische Küche besuchen wir das gut bewertete Gasthaus Konoba Most. Leider ging die Übersetzung, der in der Speisekarte beschriebenen Gerichte in der Küche verloren, „lost in translation“.

Das kleine Dorf Buzet hat an sich nicht besonders viel zu bieten. Der Campingplatz La Vita Camping am Rande des Dorfes ist aber ein kleines Juwel. Ein überaus freundliches Betreiberpaar, tadelloser Service und grosse Stellplätze. Und zudem der ideale Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen und Velotouren.

3.5. – Kotli, Hum, Pazin, Motovun (Croatien / Istrien)
Wetter: leicht bewölkt bei 22° C

Ab morgen ist schlecht Wetter angesagt – von Mensch und Natur seit langem ersehnt. Aufgrund der Trockenheit sind die vielen Wasserfälle in der Gegend ausgetrocknet und die Wasserreserven vor dem normalerweise regenarmen Sommer schon arg strapaziert. Wir nutzen deshalb den Tag, um die Gegend zu erkunden. Auf schmalen, kurvigen und durch Mischwald geführte Strässchen erreichen wir Kotli, Hum, Pazin und Motovun bevor wir wieder nach Buzet zurückkehren.

Kotli liegt idyllisch gelegen im Wald. Vor langer Zeit haben hier 100 Menschen gelebt. Heute scheint es unbewohnt. Viele der Steinhäuser sind zerfallen. Einige wenige Gebäude wurden in den letzten Jahren renoviert und dienen heute als Touristenunterkünfte. Hauptattraktionen sind die vom Fluss Mirna ausgewaschenen Kalksteinbecken und die über einen steilen Eselspfad zu erreichende Mühle, die bis 1964 in Betrieb war und deren Eingeweihte heute den Naturelementen preisgegeben ist.

Hum ist die kleinste Stadt der Welt. Gerade einmal 52 Menschen bewohnen die 100 x 35 m grosse mittelalterliche Stadt, die 1102 erstmals schriftlich erwähnt wurde. Die Stadt ist schnell besichtigt. Irgendwie wird unser Herz nicht warm. Die Souvenirläden und Restaurants haben wenig mit diesem historischen Ort zu tun. So fahren wir nach weniger als einer halben Stunde weiter. Interessant sind hingegen die in den 1980er Jahren entstandenen zehn Steinskulpturen kurz vor Hum. An was gedenkt dieser Spomenik, frage ich mich.

An die wichtigsten glagolitischen Schriftstücke und ihre Verfasser ist die gegoogelte Antwort. Glagoliza ist die älteste slawische Schrift, die im 9. Jahrhundert entworfen wurde, um christliche Texte für die slawische Bevölkerung in deren eigener Sprache festzuhalten. In Kroatien (besonders in Istrien, Dalmatien und auf der Insel Krk) blieb sie bis ins 19. Jahrhundert als nationale Identitäts- und Kirchensprache lebendig.

In Pazin betrachten wir die Sehenswürdigkeiten von weitem. Vis à vis in der am besten erhaltenen mittelalterlichen Festung Istriens sind die Museen am Montag geschlossen und die Paziner Schlucht, die sich weit unter uns befindet – hier verschwindet unterirdisch ein ganzer Fluss im Karstgestein – mögen wir nicht via Zip Line näher erkunden.

Auch in Motovun muss der Blick von weitem genügen. Einerseits sind wir von den vielen heutigen Eindrücken gesättigt und andererseits schrecken uns die vielen Autos auf den Besucherparkplätzen ab.

4.5. – Sovinjak, Grožnjan, Novigrad (Croatien / Istrien)
Wetter: regnerisch bei 19° C

Heute ist Regen angesagt. So ziehen wir weiter Richtung Küste. Einen Fotostopp wert ist uns das kleine Dörfchen Sovinjak, das mitten im Nirgendwo im Hinterland von Istrien (im Trüffelgebiet) liegt und über ein vielgelobtes Gourmetrestaurant verfügt, das heute jedoch geschlossen ist.

Das Künstlerdorf Grožnjan ist definitiv einen Ausflug wert, nicht wegen der Kunst, sondern wegen seinen verwinkelten und charmanten Kopfsteinpflastergassen.

Was uns auf unseren Reisen immer wieder überrascht, ist die Tatsache, dass die sogenannten «Künstlerdörfer» in Wirklichkeit eine Ansammlung von Werken von fragwürdiger Qualität und Geschmack anbieten. Wie ist es möglich, dass alle Bewohner plötzlich das dringende Bedürfnis verspüren, einen Pinsel in die Hand zu nehmen, Ton zu kneten oder Schrott zu verschweissen?

Abgesehen von dieser Beobachtung sind wir uns nicht sicher, ob die Kunstwerke nicht aus anderen Orten stammen, wo die «Künstler» Tag und Nacht für einen Hungerlohn und unter Arbeitsbedingungen schuften, die gelinde gesagt fragwürdig sind.

Im hübschen Novigrad überbrücken wir das schlechte Wetter bei einer feinen Fischplatte und einem Glass Weisswein.

4./6.5. – Poreč (Croatien / Istrien)

Wetter: regnerisch bei 19° C

Nach einem regenreichen Morgen wandern wir gegen 11:00 die gut 6 km bis nach Poreč, einem vom Tourismus geprägten Gebiet mit schönen Strandabschnitten. Wir kommen an riesigen Campingresorts, Hotel- und Sportanlagen vorbei und entdecken dabei auch, um was es sich bei den auf den Karten eingezeichneten Skiliften handelt: Zugkabel transportieren Wasserskifahrer über einen Parcours mit Schanzen. Die Altstadt von Porec liegt hübsch gelegen auf einer Halbinsel und ist von Bürgerhäusern geprägt, die während den 4 Jahrhunderten erbaut wurden, wo Venedig die Stadt beherrschte. Die schmalen Gassen machen es jedoch schwierig fotografisch den prächtigen Gebäuden gerecht zu werden.

7.5. – Vrsar, Rovinj (Croatien / Istrien)
Wetter: bewölkt bei 20° C

Als erstes besuchen wir heute Vrsar, eine ehemalige Fischersiedlung, die auf einem Hügel angelegt wurde. Zuoberst thront gut sichtbar die Kirche St. Martin, von der man einen fantastischen Blick über die Hafenanlage und die davor liegenden Inseln hat. Das historische Städtchen macht auf uns einen verschlafenen Eindruck, allenfalls auch weil die vielen Touristenunterkünfte (Apartament) noch mehrheitlich unbewohnt scheinen.

Der Blick auf die Altstadt von Rovinj ist atemberaubend schön. Durch das venezianische Tor Porta Balbi aus dem Jahr 1680 betreten wir die Altstadt. Beeindruckend. Beeindruckend ist auch die Fischplatte, die uns in einem Familienrestaurant serviert wird. Die typisch istrischen Pljukanci sind nicht übel, doch wir ziehen die italienische Variante ohne Rahm und dafür mit Olivenöl vor.

In allen Dörfern und Städten, die wir bisher besucht haben, ist uns die grosse Anzahl an Restaurants und Gelateria aufgefallen. Alle versprechen dem vorbeikommenden Touristen hohe Qualität, Regionalität und Originalität zu vernünftigen Preisen.

Abgesehen davon können wir uns nicht vorstellen, dass der durchschnittliche Tourist immer hungrig und ständig auf der Suche nach Essen ist. Ausserdem beschränkt sich das kulinarische Angebot in den meisten Restaurants auf Pizza, Pasta und Burger. Lokale Küche findet man hier nur selten. Auf dem Land hingegen gibt es in den unzähligen Konobas (Tavernen) häufig typische Gerichte.

7.5. – Pula (Kroatien / Istrien)
Wetter: bewölkt bei 20° C

Das römische Amphitheater von Pula ist durch seine schiere Grösse beeindruckend. Es ist das sechstgrösste der Antike und eines der besterhaltenen überhaupt Zur Markthalle kommen wir leider etwas spät. Es herrscht bereits Aufbruchstimmung, es ist ja auch schon gegen 12:45. In den Fischhallen empfängt uns ein penetranter und aufdringlicher Geruch. So machen wir es wie viele und suchen in der Nachbarschaft einen Ort, um unseren Hunger zu stillen. Beim kleinen und freundlichen Imbiss Street Food Two wird uns eine dezente Tofu Poke Bowl und ein Chicken Tako serviert. Auf dem Forum-Platz geniessen wir am späteren Nachmittag in herrlicher Kulisse einen Espresso, vor uns der hübsche römische Augustus Tempel und das beeindruckende Rathaus. Dann machen wir uns zu Fuss auf den rund 4 km Heimweg zur Stoja Halbinsel und unserem Campingplatz, der hübsch in einem Pinienwäldchen gelegen ist. Nur der letzte Kilometer führt hübsch am noch ruhigen Strand entlang mit Blick auf die ins Meer hinaus reichende Landzunge.

9.5. – Brestova, Fähre zur Insel Cres
Wetter: bewölkt bei 20° C

Sechs Tage haben wir in Istrien verbracht und sind nicht richtig warm geworden. Die Landschaft im hügeligen mit Mischwald bewachsenen Inland ist schön, die felsige Küste mit seinen Pinienwäldchen und kleinen Kiesstränden pittoresk und die Menschen begegnen uns freundlich, dennoch fehlt vor allem an den Hotspots die Authentizität: Alles ist perfekt für den Massentourismus hergerichtet, die Auslagen in ihrem Einerlei richten sich an den konsumsüchtigen modernen Menschen, die Restaurants bieten alle dasselbe an, Pizza, Pasta, Burgers und Gegrilltes … welche Langeweile!

9.5. – Beli (Insel Cres)
Wetter: bewölkt bei 20° C

Cres begrüsst uns mit seiner wilden, steinigen Karstlandschaft. Was mussten unsere Vorfahren schuften, um den Wäldern etwas Weide- bzw. urbares Land abzugewinnen. Für die Wege, Mauern und Häuser gab es auf jeden Fall keinen Mangel an Baumaterial. Im hübsch gelegenen Beli mit herrlichem Blick über die Kvarner Bucht haben wir vor, in den Wäldern die geheimnisvollen sieben Labyrinthe, die antiken Gottheiten gewidmet sind und zur Meditation einladen, auszukundschaften. Die Wanderung führt durch lichten Tramuntana-Mischwald und bald erreichen wir das gut ausgeschilderte Lada’s Labyrinth. Der mit Steinbrocken gelegte Irrgarten, wäre sicherlich noch eindrucksvoller aus der Vogelperspektive. Um zum 1.6 km entfernten Ishtar’s Labyrinth zu kommen verlieren wir mehr als ein paar Schweisstropfen. Wir folgen einem einstigen mit Steinbrocken gepflasterten und heute aufgebrochenen Eselspfad und zuletzt quer durch den Wald auf kaum erkennbaren Trampelpfaden. Mühsam, äusserst mühsam. Ishtar‘s Labyrinth ist jedoch alles andere als Spektakulär, das Labyrinth kaum erkennbar. Wurde es in einem Vandalismusakt zerstört, fragen wir uns? Wir entschliessen an dieser Stelle die Labyrinth-Entdeckungstour abzubrechen.

9.5. – Cres (Insel Cres)
Wetter: bewölkt bei 20° C

Vom Campingplatz Kovačine ist es eine kuzweilige Viertelstunde bis zum in einer idyllischen Bucht gelegenen Hauptort Cres mit rund 2500 Einwohnern. Dieses Städtchen scheint uns – auch wenn ebenfalls auf den Tourismus ausgerichtet – weniger gekünstelt. Hier fühlen wir uns wohl.

10.5. – Cres – Insel Krk
Wetter: bewölkt bei 21° C

Die riesige Fähre von der Insel Cres nach Krk verlässt den Hafen Sekunden genau. Hier in Kroatien wird alles sehr professionell und präzise abgewickelt.

10.5. – Baška – Mrgari-Rundwanderung (Insel Krk)
Wetter: bewölkt bei 21° C

Vom Pass Lipici hat man eine stupende Aussicht auf Baška und die Kvarner Bucht. Um jedoch da hochzukommen, mussten wir einen engen, steilen und rutschigen Pfad hochkraxeln. Die Aussicht lohnt jedoch jede Mühe. Auf unserer Wanderung kommen wir nach kurzem am ersten von der Natur überwucherten Mrgari na JakošI, einem Schafsgehege für 1000 Schafe (Foto aus dem Internet muss genügen), vorbei. Das Trockenmauer-Gehege oben auf dem Pass, das Mrgari na Lipici, ist aufgrund der kahlen, brachialen Natur gut auszumachen. Es wurde 1958 zum letzten Mal gebraucht. Unser „Weg“ führt dem Gebirgskamm bzw. den aufgeschichteten mächtigen Trockenmauern entlang Richtung Mrgari na Kovacinu, den wir nur noch aus einer respektvollen Distanz von ca. 500 m betrachten. Der steinige Pfad auf dem Grat des Karstgebirges ist äusserst unwegsam und strapaziös. Er fordert seinen Zoll, die Gelenke schmerzen. So verzichten wir auf die Erkundung des nächsten Mrgari und kehren zu Hannibal, der bei der Heiligenstätte Crkva Majka Bozja geduldig auf uns wartet, zurück. Was uns für immer bleiben wird, ist die unbeschreibliche Aussicht und die Bewunderung für unsere Vorfahren, die die Kraft und Ausdauer hatten, diese bauliche Meisterleistung umzusetzen.

11.5. – Krk Veglia (Insel Krk)
Wetter: bewölkt bei 22° C

Krk ist nicht der schlechteste Ort um „gestrandet“ zu sein. Die Wetteraussichten sind für die ganze Woche schlecht. Ein schlechter Bericht für Off-road-Fahrer. Wir entscheiden vorerst, die sich wiederholenden Regenfronten und Gewitterzellen hier auszusitzen. Auf dem Festland ist die Infrastruktur für Camper bescheidener, der Regen eher mehr und die Temperatur kälter. Heute erkunden wir das nette Städtchen, das nach feinem Parfum duftet. Es ist der omnipräsente chinesische Klebsamen, der gerade in voller Blüte ist. Unser Weg führt uns auf den Hügel zur bescheidenen jedoch charmanten Majka Božja od Zdravlja-Kirche und einer einfachen Klosteranlage des Franziskaner Ordens, wo im Innenhof die Schwalben fleissig am Nester bauen sind. Am Strand treffen wir auf eine imposante Burganlage, die einst ihre Kanonen nicht nur gegen äussere Feinde richtete, sondern auch auf die Stadt, um jegliche Unmutsbekundung der Bürger zum Vornherein abzuwenden. Die schmucklose Kathedrale beeindruckt durch ihre Grösse und dem von weitem sichtbaren Glockenturm. Als die Sonne durchdrückt, genehmigen wir uns einen Kaffee in einem der vielen Cafés an der Hafenpromenade und schauen den an uns vorbei schlendernden Touristen zu. Auf dem Heimweg fallen uns die am Bug hübsch geschmückten Boote auf. Wozu mag dieser Zierrat wohl dienen?

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