Mehr über den Artikel erfahren Spanien 2021, Reisetagebuch: 13. – 24. August
Sojao (Portugal), Espuingueros

Spanien 2021, Reisetagebuch: 13. – 24. August

Unsere Fahrt zum «Parque Natural de Somiedo» und die dort, durch den überfüllten Campingplatz, erlebte Enttäuschung. Unser Mittagsstopp in Valdetja, wo wir in einem kleinem Restaurant zum ersten Mal einen asturischen Sauermost auskosten und in der gleichen Toiletten pinkeln, wo bereits Liam Neeson es zwei mal getan hat. Das UNESCO Weltkulturerbe «Las Medulas» (ehemalige römische Goldminen). Die gepflegte und schmücke Stadt von Allariz. Unsere Fahrt nach Portugal um die berühmten Kornspeicher «Espingueros» in Sojao zu besichtigen.

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Mehr über den Artikel erfahren Spanien 2021, Reisetagebuch: 5. – 12. August
Cueva: die Einsiedelei von San Tirso y San Barnabé

Spanien 2021, Reisetagebuch: 5. – 12. August

Unsere Stippvisite im Rijoa-Gebiet mit seinen köstlichen Weinen und monumentalen „Bodegas“. Die Stadt von Tarazona mit seinen gewaltigen kulturhistorischen Gebäuden. Unser epochalen Nachtessen im Restaurant „Terete“ in Haro. Das Dorf von Peñacerrada, der neben zwei sehr schön erhaltene Wehrtürme und ein schmuckes Dorfzentrum auch über ein sensationelles ethnologisches Museum verfügt. Die Führung durch die 7000 Jahren alten «Salinas de Añana». Die Umgebung von Polientes mit seinen Felsenkirchen.

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Mehr über den Artikel erfahren Spanien 2021, Reisetagebuch: 3. – 5. August
Las Bardenas Reales

Spanien 2021, Reisetagebuch: 3. – 5. August

Das „Castillo de Loarre„, dass aus dem Buch «Im Namen der Rose» von Umberto Eco zu entspringen scheint und die spektakulären Felsformationen „Los Mallos“ in der Nähe vom Dorf Riglos. Die «Spaghetti-Western» Kulisse der „Bardenas Reales“ mit seiner magischen Bergformationen und wüstenähnlichen Landschaften.

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Mehr über den Artikel erfahren Spanien 2021, Reisetagebuch: 20. – 31. Juli
Ordesa y Monte Perdido NP: "Desfiladeros de las Cambras" (Zwischen Escalona und Nerin).

Spanien 2021, Reisetagebuch: 20. – 31. Juli

Man schmiedet Pläne, legt diese in einem Roadbook (detaillierter Fahrplan) fest und dann … schmeisst man alles über den Haufen. Dies passiert z.B., wenn man während des Reisens auf «etwas» stösst, das einem stark fasziniert und in seinen Bann zieht. Dies ist bei uns der Fall beim Ordesa Nationalpark. Seit bald einer Woche «verharren» wir in dieser Gegend und kommen nicht von ihr los. Schon etliche Male hat Sabine unseren Aufenthalt im Campinglatz «Valle de Anisclo» in Escalona verlängert. Während dieser Zeit haben wir den westlichen Teil des Parks mit langen und kurzen Wanderungen erkundet und ihm einen Teil seiner Geheimnisse mit literweisem Schweiss abgerungen.

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